Wer versucht MOSS auf dem neuen Windows Server 2008 R2 zu installieren, bekommt wahrscheinlich folgende Meldung: “The program is blocked due to compatibility issues”.
 
Fehlermeldung 

SharePoint SP2 bringt die Kompatibilität für Server 2008 R2 mit. Dafür muss eine Slipstream Installation durchgeführt werden, damit es bei der Installation zu keinen Problemen kommt.

Dies sind die Schritte um einen slipgestreamte Installation von MOSS durchzuführen: 

  • Herunterladen von MOSS und den Inhalt in einen Ordner extrahieren (mit dem Parameter /extract:).
  • Download von WSS mit SP2 und das einzelne MOSS SP2 Update
  • Beide Pakete in das Update Verzeichnis im MOSS Ordner extrahieren /extract:<c:\mymossimage>\Updates
  • Entfernt die Datei Wsssetup.dll aus dem Updates Ordner.

Achtet auf die verschiedenen Version x64 und x86.

Sobald das Paket geschnürrt ist, müsst ihr noch einige Rollen auf dem Server installieren:

Rollen 

 

Jetzt sollte es möglich sein MOSS ohne Fehler zu installieren. Getestet mit einem deutsche Windows Server 2008 R2 und deutschem Sharepoint.

 

Script

Heute bin ich auf das Problem gestossen, dass ich auf mehreren Terminalservern einige Informationen von Druckern brauchte. Das per Hand  abzuschreiben, ist natürlich verschwendete Zeit.

Nach kurzer Recherche bin ich auf diverse Scripts gestoßen.

Powershell und VBScripts. Da es sich bei den Servern um 2003er handelt, ist kein Powershell installiert. Somit habe ich mich für ein VBScript entschieden.

Folgende Daten werden ausgelesen:

  • Druckername
  • Freigabename
  • Treibername
  • Anschluss
  • Ort
  • Beschreibung
  • Systemname
  • Druckprozessor

Diese Daten werden in der Kommandozeile ausgegeben. Mir reichten eigentlich nur folgende Daten:

  • Druckername
  • Portname
  • Ort
  • Beschreibung

Diese Ausgabe sollte in einer Textdatei erfolgen und wird standardmäßig unter C:\temp\xxx.txt geschrieben.

Hier das komplette Skript:

strComputer = “.”

Set objWMIService = GetObject(“winmgmts:” _
& “{impersonationLevel=impersonate}!\\” & strComputer & “\root\cimv2″)

Set colInstalledPrinters = objWMIService.ExecQuery _
(“SELECT * FROM Win32_Printer”)

Set WshNetwork = WScript.CreateObject(“WScript.Network”)

WScript.Echo(“This Computer’s Name = ” & WshNetwork.ComputerName)

Set fso = CreateObject(“scripting.filesystemobject”)
set txtfile = fso.OpenTextFile(“c:\temp\Drucker_von_” & strComputer & “.txt”, 2, True)


For Each objPrinter in colInstalledPrinters

If (objPrinter.Attributes AND 4) = 4 then
WScript.Echo(“*****> Default printer — Start”)
Else
WScript.Echo(“—”)
End If

WScript.Echo(“Name: ” & objPrinter.Name)
WScript.Echo(“Share name: ” & objPrinter.ShareName)
WScript.Echo(“Driver name: ” & objPrinter.DriverName)
WScript.Echo(“Caption: ” & objPrinter.Caption)
WScript.Echo(“Port: ” & objPrinter.PortName)
WScript.Echo(“Location: ” & objPrinter.Location)
WScript.Echo(“Description: ” & objPrinter.Description)

WScript.Echo(“System name: ” & objPrinter.SystemName)
WScript.Echo(“Print processor: ” & objPrinter.PrintProcessor)

txtfile.WriteLine(“Name: ” & objPrinter.Name & “, Port: ” & objPrinter.PortName & “, Location: ” & objPrinter.Location & “,Description: ” & objPrinter.Description)

If (objPrinter.Attributes AND 4) = 4 then
WScript.Echo(“*****> Default printer — End”)
Else
WScript.Echo(“—”)
End If

Next
txtfile.Close

Diese Zeile in Notepad einfügen und als vbs-Datei speichern.

Aufruf über die Kommandozeile: csscript.exe scriptname.vbs.

Tags: , ,

WindowslivemailZum Sinn dieser Einstellung (Beispiel):

Es wird ein Terminalserver betrieben, wo der Anwender E-Mails verschicken darf. Dieser soll keine empfangen, sondern nur per mailto: schnell was rausschicken.

Das bedeutet es wird ein Konto für den Benutzer eingerichtet und danach sollen die Einstellungen für diesen gesperrt werden.

 

Um Einstellungen zu verhindern, bzw. zu erlauben muss folgender Reg Key angepasst werden:

HKEY-LM\Software\Microsoft\Windows Live Mail\No modify accts

No modify accts ist ein DWORD Schlüssel und muss, wenn er nicht vorhanden ist, neu angelegt werden.

Steht dieser Wert auf 0 können Änderungen vorgenommen werden, ist der Wert 1 wird dieses verhindert.

Nun kann man also den Wert auf 0 setzen, Windows Live Mail muss danach neugestartet werden, das Konto einrichten und danach den Wert auf 1 zurückstellen.

Wichtig auf einem 2008 Server ist noch, dass das Programm mit mailto: verknüpft wird. Dies kann einmal in Windows Live Mail eingestellt werden, welches bei uns aber keine Wirkung zeigte.

Lösung ist: Unter Systemsteuerungen – Standardprogramme – Windows Live Mail auswählen und unten rechts auf beide Buttons klicken und speichern.

 

PSWer kennt das Problem nicht, man entdeckt eine Anleitung für Photoshop bzw. ein Tutorial und macht sucht sich durch die Menüs, weil eben das Tutorial auf das englische Photoshop ausgelegt ist und man selbst das Deutsche benutzt.

Hier nun die Übersetzung!

Aufgeteilt in folgende Bereiche:

Datei
Bearbeiten
Bild
Ebene
Auswahl
Filter
Ansicht
Werkzeuge
Füllmethode

…weiterlesen

YoutubeSchon ein Jahr aktiv, doch ich bin erst jetzt darauf gestossen.

Man kann ein YouTube-Video direkt auf eine bestimmte Zeit verlinken. Das heisst, wenn ihr einen Link verteilt und nur die Stelle ab bspw. Minute 3 sinnvoll bzw. nötig ist, kann man dies direkt im Link übergeben:

Beispiel:

Normaler Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=pGhbVrTza

so und nun ab Minute 1 und 12 Sekunden:

http://www.youtube.com/watch?v=pGhbVrTza#t=1m12s

Also einfach an den normalen YouTube-Link ein ‘#t=’ und dann die Zeit in Minuten und Sekunden anhängen (z.B. ‘“2m29’).

 

Joint Launch 2009 

Am 20.11.2009 findet in Düsseldorf das Joint Launch Event von Microsoft statt, an der ich nun offiziell teilnehmen werde.

Was mich erwartet sind folgende Dinge:

Windows 7

  • Erfahren Sie aus erster Hand mehr über die Funktionsweise und die technischen Details von
    Windows 7
  • Informieren Sie sich umfassend über die Themen Kompatibilität und Deployment und bereiten Sie sich effektiv auf die Einführung von Windows 7 vor

Windows Server 2008 R2

  • Erleben Sie live die Neuerungen von Windows Server 2008 R2 für optimale Skalierbarkeit, Effizienz und Administrierbarkeit
  • Beschäftigen Sie sich mit dem IT-Trend „Virtualisierung“ und wie Sie durch Windows Server 2008 R2 mit Ihrer IT-Infrastruktur mehr erreichen

Exchange Server 2010

  • Erhalten Sie alle Informationen rund um das Thema „Unified Messaging“ – direkt von den Microsoft Experten
  • Informieren Sie sich über die zahlreichen Vorteile von Microsoft Exchange Server 2010

Weitere Eventtermine sind:

7. Oktober in München (mit Steve Ballmer: wer ihn nicht kennt: :)  )

23. November in Frankfurt am Main

25. November in Karlsruhe

 

Ich hoffe nur, dass dort keine Türsteher sind, da ich wohl mit meinem MacBook protokollieren werde ;)

 

Hier ist ein kleines Script, welches entweder den Proxy Server im Internet Explorer de– bzw. aktiviert.

Wenn eine IP-Adresse nicht erreicht wird, soll der Proxy Server deaktiviert werden. Wenn erreichbar, wird dieser aktiviert.

 

‘ VBScript – Manuelles aktivieren/deaktivieren eines Proxy-Servers

set wshshell = createobject(“Wscript.shell”)

PingMyServer(“IP-Adresse”)

Function PingMyServer (ByVal strIP)

Dim objPing
Set objPing = GetObject (“winmgmts:Win32_PingStatus.address=’” & strIP & “‘”)

If IsNull (objPing.StatusCode) Or objPing.StatusCode <> 0 Then

WSHShell.RegWrite “HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\ProxyEnable”, 0, “REG_DWORD”

wshshell.popup “Proxy erfolgreich deaktiviert.”,3,”Proxy deaktiviert”

Else

WSHShell.RegWrite “HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings\ProxyEnable”, 1, “REG_DWORD”
wshshell.popup “Proxy erfolgreich aktiviert.”,3,”Proxy aktivert”

End If

Set objPing = Nothing
End Function

 

Auf der Seite von PC-Games Hardware wurde ein kleiner aber feiner Artikel über die Geschichte von Betriebssystemen veröffentlicht.

Dert Titel lautet: Betriebssysteme: von OS/360 bis Windows 7 und lässt vermuten, dass man über mehrere Betriebssysteme was erfährt, doch leider wird eigentlich nur die Entwicklung von Windows aufgezeigt.

Was etwas schade ist, aber trotzdem lesenswert sein kann. Viel Spaß!

 

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