BCM

Folgende Systemversionen wurden für diesen Test eingesetzt:

Ich gehe davon aus, dass der R2-Server schon aufgesetzt ist und funktioniert (interne Windows Firewall deaktiviert).

Als erstes wird der SQL-Server installiert, es kommt zwar die Warnung, dass die Version nicht kompatibel zum Betriebssystem ist, aber ihr guten Mutes fortfahren. Danach könnt ihr das Service-Pack 3 installieren. Das sollte soweit alles ohne Probleme laufen.

Die Management Studio Express msi Installation-Datei solltet ihr über die Kommandozeile aufrufen. Ruft die Kommandozeile unbedingt mit Administrationsrechten auf. Navigiert zur msi Datei und ruft diese ganz normal über den Prompt auf, ansonsten erhaltet ihr wahrscheinlich folgenden Error-Code: 29506!

Zum Schluss installiert ihr das BCM Database Tool. Damit ist es relativ einfach eine neue Datenbank zu erstellen. Als nächstes gebt ihr die angelegte Datenbank frei, natürlich auch wieder über das Datenbank-Tool.

Leider werdet ihr feststellen, dass die Verbindung mit einem Outlook-Client immer noch nicht funktioniert. Dazu müsst ihr einen Wert in der Tabelle OrgTable in eurer Datenbank ändern. Sucht den Eintrag “LocaleID” und ändert den Wert von “en-US” auf “de-DE“.

Nun sollte auch die Verbindung funktioniern und ihr könnt den BCM in Outlook einrichten.


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Normalerweise ist es nur an einem Outlook Client oder über OWA möglich seinen eigenen Abwesenheits-Einstellungen zu ändern, bzw. eine automatische Antwort an den Sender zu schicken.

In einem aktuellen Fall zieht Kunde X mit seinem Mailserver um. In dieser Umstellungszeit sollen nun alle Sender eine automatische Antwort erhalten, dass es eben zu Problemen kommen kann oder der Empfang von E-Mail’s nicht zu 100% gewährleistet ist.

Wie schon erwähnt, gibt es keine Transport-Regel o.ä. um so eine automatische-Antwort für bestimmte Postfächer zu setzen.  Dann bin ich auf das Glen’s Exchange Dev Blog aufmerksam geworden. Glen Scales hat eine Library geschrieben (EWSOofUtil.dll), die es für einen Administrator ermöglicht, die Automatische Antwort für jeder Postfach über EWS zu setzen.

Wie es funktioniert, erkläre ich im Folgenden:

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Ich hatte heute den Fall, dass ich eine Reihe von Dateien hatte, die keine Datei-Endung besaßen.

Also habe ich schnell ein Automator-Programm zusammen geschustert, welches euch die Arbeit abnimmt.

Zuerst müsst ihr die Dateien auswählen, welche umbenannt werden sollen:

Danach werdet ihr aufgefordert, inwiefern der Dateinamen geändert werden soll:

Hier findet ihr das Programm zum Download:

Download


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HOW TO:

  • Kopiert die .deb Datei auf euer iPhone, entweder über SSH oder iPhoneExplorer etc.
  • Beendet Cydia falls es noch läuft
  • Führt folgenden Befehl auf dem iPhone aus (über Terminal via SSH oder direkt auf dem iPhone mit der Cydia App Terminal): dpkg -i /tmp/name.deb (für name.deb setzt ihr euren Paketnamen ein)
  • Nach der Installation könnt ihr die deb Datei löschen
  • Das wars

 


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Wer versucht MOSS auf dem neuen Windows Server 2008 R2 zu installieren, bekommt wahrscheinlich folgende Meldung: “The program is blocked due to compatibility issues”.
 
Fehlermeldung 

SharePoint SP2 bringt die Kompatibilität für Server 2008 R2 mit. Dafür muss eine Slipstream Installation durchgeführt werden, damit es bei der Installation zu keinen Problemen kommt.

Dies sind die Schritte um einen slipgestreamte Installation von MOSS durchzuführen: 

  • Herunterladen von MOSS und den Inhalt in einen Ordner extrahieren (mit dem Parameter /extract:).
  • Download von WSS mit SP2 und das einzelne MOSS SP2 Update
  • Beide Pakete in das Update Verzeichnis im MOSS Ordner extrahieren /extract:<c:mymossimage>Updates
  • Entfernt die Datei Wsssetup.dll aus dem Updates Ordner.

Achtet auf die verschiedenen Version x64 und x86.

Sobald das Paket geschnürrt ist, müsst ihr noch einige Rollen auf dem Server installieren:

Rollen 

 

Jetzt sollte es möglich sein MOSS ohne Fehler zu installieren. Getestet mit einem deutsche Windows Server 2008 R2 und deutschem Sharepoint.

 


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