Um schnell zu prüfen, ob eine Email Adresse auf dem Exchange Server verwendet wird, benutzt diesen Powershell-Einzeiler:

if(!(Get-recipient 'marius@doamin.com')){}

Wenn ein Fehler erscheint, ist die Email Adresse nicht in Benutzung.

Den Befehl kann man auch mit Get-Mailbox aufrufen, aber dann werden Verteilergruppen, Kontakte etc. nicht berücksichtigt.


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Die Eingabeaufforderung als Administrator starten.

In der Eingabeaufforderung geben wir netsh ein und bestätigen diesen Befehl mit Enter, danach geben wir wlan und bestätigen ebenfalls mit Enter. Jetzt können wir uns unsere vorhandnen WLAN Profile mit dem Befehl show profile anzeigen lassen.

Jetzt haben wir die Möglichkeit alle Profile zu exportieren, oder nur einzelne. Die Befehle dafür lauten.

Alle WLAN Profile Exportieren Windows 7 & Vista:

export profile folder=”c:\”

Würde in diesem Fall alle Profile nach C:\ exportieren

Die Dateien haben die Endung .xml

Einzelne WLAN Profile Exportieren Windows 7 & Vista:

Wenn man nur einzelne Profile exportieren will, benutzt man folgenden Befehl

export profile name=”PROFILNAME” folder=”c:\”

Dieses würde ein einzelnes Profil nach C:\ exportieren.

Importieren der WLAN Profile für Windows 7 und Vista:

Der Befehl für das Importieren lautet.

add profile filename=”XML FILENAME” user=”all oder current

Wobei all für alle Benutzer ist und current nur für den angemeldeten Benutzer.

Und das war es dann auch schon!


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Ich habe heute ein Dokument zugeschickt bekommen, das sich partout nicht aus Fach 3 meines Druckers gedruckt werden wollte. Natürlich habe ich den Drucker vorher eingestellt und alle Einstellungen doppelt überprüft, doch nichts hat geholfen. Danach habe ich ein anderes Dokument gedruckt, welches keine Zicken machte. Aha! Dokumentenproblem.

Das Problem war die Einrichtung des Dokuments. Zu finden im Druckmenü:

Dort findet man den Reiter Papier und die fest hinterlegte Druckerkassette für dieses Dokument.

 

 


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Mein USB Stick wurde mit einem bestimmten Image formatiert und beschrieben.

Danach wollte ich den Stick wieder ganz normal in FAT32 formatieren. Tja leider versagt bei diesem Vorhaben die Windows GUI.

Über die Kommandozeile und mit Hilfe von diskpart ist das aber keine Problem:

1. Über Start > Ausführen “cmd” aufrufen
2. Danach führt man den Befehl “Diskpart” und anschließend “List Disk” aus, um die verfügbaren Datenträger anzuzeigen.
3. Es folgt der Befehl “Select Disk X” (wobei “X” für die Ziffer steht, die für den USB-Stick ausgegeben wird)
4. Nun den Befehl “clean“, “create partition primary” und “active” ausführen.
5. Zuletzt muss noch der Befehl “format fs=fat32 quick” durchgeführt und bestätigt werden.


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POWERPNT.EXE

Das Programm kann nicht gestartet werden, da ppcore.dll auf dem Computer fehlt. Installieren Sie das Programm erneut, um das Problem zu beheben.

Dieser Hinweis ist mal wieder ein Beweis wie irreführend Fehlermeldungen sein können.

Zum Hintergrund:

Ein Benutzer wollte aus dem Internet Explorer eine Powerpoint öffnen, worauf die o.a. Meldung erschien.

Office Paket neuinstallieren? Kommt nicht in Frage. ppcore.dll ist natürlich im Verzeichnis: “C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office14\” vorhanden und hat die gleiche Dateigröße wie bei anderen Installationen.

Kurz und knapp:

Powerpoint funktioniert tadellos, also muss es an der Datei liegen, vielmehr an der Art, wie diese gespeichert wurde.

Kurzer Rechtsklick auf die Datei enthüllt schon die Ursache:

Nachdem man die Datei “zugelassen” hat, konnte diese ohne Probleme geöffnet werden.

 

Und was ist morgen?

Morgen soll dies natürlich automatisch gehen. Einzustellen in den GPOs ist folgendes:

User Configuration > Administrative Templates > Windows Components > Attachment Manager. Hier findet ihr die Richtlinie: “Do not preserve zone information in file attachments”. Diese aktivieren und alles ist gut!


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